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Die Geschichtswerkstatt Neuhausen beschäftigt sich intensiv und kritisch mit der Stadtteilgeschichte von Neuhausen, Nymphenburg und Gern. Sie können diese in Form von Heften und Büchern kennenlernen oder uns bei Führungen erleben.




Das Oberwiesenfeld - der Neuhauser Teil
Historischer Spaziergang (Kosten € 4,00)
am Samstag, 26. Mai 2018, 14.00 Uhr
Treffpunkt: Ecke Dachauer Str./Hedwig-Dransfeld-Allee

Die südwestliche Spitze des Oberwiesenfeldes, zwischen Nymphenburg-Biedersteiner Kanal, Ackermannbogen, Schwere-Reiter- und Dachauer Straße gelegen, gehört zum 9. Stadtbezirk, Neuhausen-Nymphenburg. Dort befinden bzw. befanden sich hoch interessante militärische und zivile Einrichtungen. Geschichte und Geschichten aus Sport, Wissenschaft, Glauben und Vergnügen.





Höfisches Leben im Schlosspark Nymphenburg

Historischer Spaziergang (Kosten € 4,00)
am Donnerstag, 14. Juni 2018, 18.00 Uhr

Treffpunkt: Brücke beim Hubertussaal (Schloss Nymphenburg)

Führung: Hans Greßirer





Die Donnersbergerstraße - eine Lebensader Neuhausens
Historischer Spaziergang (Kosten € 4,00)
am Samstag, 16. Juni 2018, 14.00 Uhr
Treffpunkt: Rotkreuzplatz, Maibaum

Die Entwicklung einer der klassischen Neuhauser Straßen soll bei dieser Führung aufgezeigt werden. Die frühere "Neuhauser Reeperbahn" mit ihren zahlreichen alten Wirtschaften und kleinen Läden ist heute eine Sackgasse, die ihre einstige Bedeutung als Ein- und Ausfallstraße verloren hat. Ein Gang über den "Boulevard Donnersberger".





Der Winthirfriedhof - Gräber erzählen Geschichten
Historischer Spaziergang (Kosten € 4,00)
am Sonntag, 17. Juni 2018, 14.00 Uhr
Treffpunkt: Friedhofseingang, Winthirstr. 15

Mehr als 200 Jahre Dorf- und Stadtteilgeschichte spiegeln sich auf dem alten Winthirfriedhof wider. Hier befinden sich die Ruhestätten zahlreicher Familien, die in der Geschichte Neuhausens wichtige Rollen gespielt haben, die heute aber vergessen sind. Daneben hat sich dieser idyllische Gottesacker auch zu einem Prominentenfriedhof entwickelt. Ein Spaziergang im "Garten der Zeit".





Kasernen, Exerzierplätze, rechtsradikale Feldlager und der erste Flughafen
Die bewegte Geschichte des Oberwiesenfeldes


Historischer Spaziergang (Kosten € 4,00)
am Dienstag, 19. Juni 2018, 18.00 Uhr

Treffpunkt: Trambahnhaltestelle Goethe-Institut, Tramlinie 20

Führung: Hans Greßirer





Die unruhigen Jahre der Weimarer Republik in Neuhausen

Historischer Spaziergang (Kosten € 4,00)
am Donnerstag, 21. Juni 2018, 18.00 Uhr

Treffpunkt: Ecke Arnulfstraße/Burghausener Straße

Führung: Hans Greßirer





Die Romanstraße - vom Grünwaldpark zum Schloss Nymphenburg
Historischer Spaziergang (Kosten € 4,00)
am Samstag, 23. Juni 2018, 14.00 Uhr
Treffpunkt: Romanstr. 1, vor dem Lokal "Romans"

Von einem Neuhauser Ökonomen errichtet, verbindet die Romanstraße seit mehr als 120 Jahren die einst selbständigen Gemeinden Neuhausen und Nymphenburg. In erster Linie handelt es sich bei der Romanstraße um eine Wohnstraße, deren Gebäude von bedeutenden Architekten bebaut wurden. Aber auch einige wichtige soziale Einrichtungen (Krankenhäuser Neuwittelsbach und Barmherzige Brüder, Ludwig-Ferdinand-Maria-Heim) befinden sich hier.





Das bürgerliche Nymphenburg
Historischer Spaziergang (Kosten € 4,00)
am Sonntag, 24. Juni 2018, 14.00 Uhr
Treffpunkt: Vor dem Eingang zum Marstallmuseum, südl. Schlossflügel

Meist wird die Geschichte des Stadtteils Nymphenburg mit der des Schlosses gleichgesetzt. Die bürgerlichen Bewohner und die Entwicklung des ehemaligen "Königlichen Dorfes" kamen bisher meist zu kurz. Der Weg führt, ausgehend vom Schloss, durch das Handwerker- und Wohnviertel rund um die Hirschgartenallee zum Romanplatz und über das ehemalige Volksgartengelände.





Die Renatastraße - a bisserl vornehm, a bisserl proletarisch
Historischer Spaziergang (Kosten € 4,00)
am Samstag, 14. Juli 2018, 14.00 Uhr
Treffpunkt: Vor der Kirche St.Clemens, Renatastr. 7

Seit mehr als 120 Jahren gibt es in Neuhausen die Renatastraße, in der unterschiedliche soziale Schichten aufeinander treffen: die klassische Arbeiterbevölkerung in ihren Mietskasernen und das Großbürgertum mit seinen luxuriösen Villen. Geschichte und Geschichten aus einer Straße mit zwei Gesichtern.





Der Nymphenburger Friedhof - ein Memento mori
Historischer Spaziergang (Kosten € 4,00)
am Sonntag, 15. Juli 2018, 14.00 Uhr
Treffpunkt: Friedhofseingang, Maria-Ward-Str. 10

Im November des Jahres 1875 wurde der Nymphenburger Friedhof eingeweiht. Die Geschichte des Stadtteils bzw. der ehemals selbständigen Gemeinde Nymphenburg lässt sich an diesem Gottesacker deutlich machen. Hier sind viele bedeutende Persönlichkeiten aus Kunst, Wirtschaft, Politik und Wissenschaft begraben. Daneben ruhen hier zahlreiche interessante Bewohner Nymphenburgs. Ein Gang durch einen fast unbekannten ehemaligen Dorffriedhof.




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